Suchet der Stadt bestes ...
(Jeremia 29,7)

Vom 05.-07.September 2025 weilten Mitglieder des Posaunenchores, des Feuerwehrvereins, der Bürgerstiftung, Abgeordnete der Stadtverwaltung und Verwaltungsangestellte sowie die Bürgermeisterin von Königs Wusterhausen (KW) in der Partnerstadt Hückeswagen (HW). 

Anlässlich des dortigen Altstadtfestes sollte die Partnerschaft durch beide Stadtoberhäupter nochmals unterzeichnet werden. 

Am Vereinshaus Scheideweg wurden wir von den Hückeswagener Bläsern traditionell mit dem Choral „Großer Gott wir loben dich“ begrüßt. Beim anschließenden Kaffee kam man schnell ins Gespräch, Erinnerungen vom Beginn der Partnerschaft wurden wach, Neuigkeiten wurden ausgetauscht. Für die anstehenden Auftritte wurde dann gleich noch geprobt. 

Zur gemeinsamen Stadtrundfahrt wurde am Samstag früh geladen. Per Bus ging es gute 2 Stunden mit ausführlichen Erklärungen von Bürgermeister Dietmar Persian durch Hückeswagen, seine Gewerbegebiete und der grünen, hügeligen Umgebung. Wir besuchten die Bevertalsperre und eine Führung in der neu errichteten Feuerwehr von Hückeswagen war die Krönung bevor wir uns an der bergischen Kaffeetafel stärkten. 

Nun war es soweit - das Altstadtfest wurde eröffnet - musikalisch umrahmt von den Posaunenchören KW und Scheideweg. Vertreter von unzähligen Vereinen, Gäste der Partnerstädte Etaples (Frankreich) und KW sowie die Hückeswagener selbst, erlebten bei herrlichem Sonnenschein die Verlesung der Partnerschaftsurkunde zwischen KW und HW, die Eintragung der Bürgermeister in das Goldene Buch der Stadt und den anschließenden Anstich des Freibierfasses durch den Bürgermeister. In diesem Jahr gab es sogar 3 Bierfässer - aus HW, KW und Etaples. 

Der Ökumenische Open-Air Gottesdienst am Sonntag auf dem Festgelände war für alle Gastgeber und Gäste ein gesegneter Abschluss des erlebnisreichen Wochenendes. „Suchet der Stadt Bestes und betet für sie zum HERRN, denn wenn’s ihr wohlgeht, so geht’s euch auch wohl.“ stand als Vers aus Jeremia 29 über dem Gottesdienst. Danach leben Gruppen wie der Feuerwehrverein und der Posaunenchor schon seit vielen Jahren. Dass es Freude schenkt, sich für die eigene Stadt und wie bei uns für die partnerschaftlichen Beziehungen einzusetzen, wurde auch aus der Predigt für uns deutlich. 

Nun hoffen wir, dass dieser Funke auch auf andere Vereine und Institutionen überspringt und die unterzeichnete Städtepartnerschaft mit noch mehr Leben gefüllt wird. 

A. Kalz

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